1. Klassenlisten
31.08.10 (Hinweise)
11.08.10 (Hinweise)
Ab 11. August steht das Schulnetzwerk nicht zur Verfügung. Wir wünschen gute Erholung und hoffen, dass es um den 25. August wieder arbeitet.
Das Kustodiat
09.07.10 (Hinweise)
Sommerinfo diverse Informationen – Journaldienst in den Ferien und Schulbeginn
26.06.10 (Berichte)
25.06.10 (Berichte)
Termin: 7. – 10. Juni 2010
Leitung: Mag. Andreas Platt
BegleitlehrerInnen: Mag. Marlene Hebar, Mag. Barbara Angelberger, Mag. Julia Saleschak, Mag. Hannelore Bastl, Mag. Renate Köhle, Mag. Theresa Wendtner, Mag. Bettina Kraft, Mag. Astrid Hekelmoser
Am 7. Juni 2010 war es endlich so weit: Wir fuhren auf Projektwoche!!!
Alle winkten noch einmal aus dem Busfenster und schon brausten wir los. Nach einer langen Fahrt hielten wir beim steirischen Erzberg an. Mit dem Hauly, einem 860 PS starken und 55 Tonnen schweren, baggerähnlichen Fahrzeug kurvten wir auf dem Berg herum. Danach ging es mit der „Katl“ (Kleine Eisenbahn) ins Bergwerk hinein. Dort unterhielten uns die Führer mit interessanten Geschichten über den Erzberg und beeindruckenden special effects. Am besten war die Sprengung!
Am nächsten Tag besuchten wir vormittags eine Veranstaltung namens „low elements“. Hier waren Geschicklichkeit und Teamwork gefragt: Es gab eine riesige Wippe, die wir im Gleichgewicht halten sollten; einen Balken, auf dem wir uns nach dem Alphabet aufstellen mussten, ohne hinunterzusteigen; drei Reifen zum Durchschlängeln und vieles mehr.
Nach dem Mittagessen ging es in den Kletterpark Gröbming. Nach einer kurzen Einschulung konnten wir mit den Parcours beginnen. Es gab auch einen „Flying Fox“ – Parcours; den zu absolvieren war ein bisschen wie fliegen. Urcool!
Am dritten Tag besuchten wir die Schafzucht von Frau Schmiedhofer. Es gab Esel, Ziegen und natürlich auch Schafe. Wir durften sogar ein Lamm halten, das erst ein paar Tage alt war. Wir molken eine Ziege und fütterten ein kleines Lamm. Danach verarbeiteten wir die Naturwolle von Frau Schmiedhofer zu schönen Filzblumen.
Nachmittags wanderten wir durch die Silberkarklamm. Es war drückend heiß, aber das wunderschöne Panorama ließ uns die Hitze und die schmerzenden Füße rasch vergessen. Fast am Ziel entdeckten wir etwas unglaublich Schönes: Schnee! Alle nahmen eine Handvoll und rieben sich damit das Gesicht ein. Schnee im Juni hat man nicht alle Tage!
Am vierten und letzten Tag besuchten wir Hallstatt. Wir begannen mit einer Besichtigung des Salzbergwerkes. Eine lange Seilbahn brachte uns zu dessen Eingang. Dort schlüpften wir in die entsprechende Kleidung und los gings, in den Berg hinein. Nach ca 350 Metern Fußmarsch drangen wir auf zwei Rutschen weiter in den Berg vor. Eine davon war 64 Meter lang und sogar mit einem Geschwindigkeitsmessgerät ausgestattet.
Auf die Besichtigung folgte eine Schiffsrundfahrt auf dem Hallstättersee. Den krönenden – oder besser gruseligen – Abschluss unseres Aufenthalts bildete der Besuch des Gebeinhauses. Es war voll mit Knochen und bemalten Totenköpfen. Am lustigsten fand ich den Schädel einer alten Frau, in dem noch ein Goldzahn steckte.
Voller Geschichten und Erlebnisse stiegen wir in den Bus und fuhren nach Hause. Mir hat die Projektwoche unglaublich gut gefallen.
Wittmann Theresa, Pfaffl Marie – 1B
25.06.10 (Berichte)

Im WPF Geschichte hatten sich die Schülerinnen und Schüler der 6A als letztes Thema „Flucht und Asyl“ ausgesucht. In den ersten Unterrichtseinheiten stand eine allgemeine Information zum Thema im Mittelpunkt, zu den Fragen: Wer ist ein Flüchtling? Was besagt die Genfer Flüchtlingskonvention? Wie kommen Flüchtlinge nach Österreich? Wie lange dauern die Asylverfahren? Wir informierten uns über Organisationen, die Flüchtlingen helfen, wo zum Beispiel über „Unhcr“ und den„Österreichischen Integrationsfonds“.
Als Abschluss besuchten wir am 7. Juni 2010 ein Wohnheim für Asylwerber, das von der Diakonie betrieben wird, in der Glasergasse im 9. Wiener Gemeindebezirk. Zwei Betreuerinnen erzählten aus der Praxis vom Leben im Flüchtlingsheim; anschließend konnten wir in einem Rundgang einige Räume besichtigen.
15.06.10 (Berichte)
Trotz des relativ späten Termins für die Wintersportwoche präsentierte sich Obertauern wieder mit sehr guter Schneelage. Die Sonne hat es leider nicht so gut gemeint, was jedoch die gute Kursstimmung nicht störte. Außergewöhnlich hoch war der Anteil an Schifahrern auf diesem Kurs, lediglich vier Schüler haben sich für Snowboarden entschieden.
Für die Betreuung der Schüler der 2A und 2B von früh bis spät sorgten Mag. Pia Lobner, Mag. Julia Saleschak, Mag. Markus Sulzbacher, Alexander Nigrovicz (Student) und Mag. Gernot Forsthuber.
Sehr groß war diesmal die Beteiligung beim Nachtschifahren am Donnerstag Abend. Zu einem beliebten Fixpunkt bei der Abendgestaltung hat sich das Charaoke-Singen entwickelt. Ein Obertauern-Quiz, ein Stationsbetrieb, der unterschiedlichste Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler abverlangte waren weitere Abendevents. So durften die Schüler heuer ihre Fingerfertigkeit beim Papierfliegerbauen und anschließendem Zielflugbewerb in der Kleinturnhalle unter Beweis stellen.
Auf der Piste wurde nicht nur geboardet und Schi gefahren – in manchen Gruppen blieb auch Zeit für Schneemannbau, Umgang mit dem LVS-Gerät (Lawinenverschütteten-Such-Gerät) und Pyramidenbau.
Fixpunkt bei den meisten Gruppen: „Aufwärmen mit Koarl!