Exkursion: Freud Museum

 

Wir, die siebten Klassen, waren mit unseren beiden Professorinnen Frau Mayer und Frau Bekmez im Sigmund Freud Museum, in der ehemaligen Wohnung von Sigmund Freud und seiner Familie.

Eine Gruppe ging mit AudioGuide durch die Ausstellung, die andere Gruppe wurde von einem Guide geführt, welcher nebenbei viele spannende Geschichten über Freuds Leben erzählen konnte. Wir konnten viel über die Anfänge der Psychoanalyse lernen. Anschließend bekamen wir noch etwa eine halbe Stunde Zeit, um nochmals in aller Ruhe durch die Räume zu schlendern und alles auf uns wirken zu lassen.

Zu Beginn geht man durch den Sonderausstellungsraum, dort waren diverse Schränke von drei verschiedenen Zeitgenossen Freuds ausgestellt, welche von seiner Denkweise geprägt wurden.

Es folgte der erste Praxisraum durch welchen wir weiter in das Wartezimmer Freuds gingen. Hier konnte man seine Leidenschaft, Gegenstände aus der Vergangenheit zu sammeln, gut erkennen.

Anschließend hatten wir die Möglichkeit, seine ehemalige Praxis zu besichtigen. Leider konnten wir das berühmte Sofa nicht ansehen, da es im Zuge der Flucht vor den Nationalsozialisten nach London übersiedelt wurde.

Zum Abschluss betraten wir sein Arbeitszimmer, seinen abendlichen Rückzugsort. Hier verbrachte er oftmals Stunden, um an seinen Theorien zu arbeiten.

Wir können es jedem Psychologieinteressierten ans Herz legen, sich Zeit zu nehmen um die Ausstellung zu besichtigen, denn es lohnt sich definitiv!

Mayer Viktoria & Celina Kraml, Schülerinnen der 7a

Anti-Plastik-Projekt der 2A

Wir, die 2A, möchten Wolkersdorf helfen, weniger Plastik zu verbrauchen, und haben daher ein Anti-Plastik-Projekt mit unserem Klassenvorstand, Mag. Astrid Schernhammer, erarbeitet. Wir haben eine Liste mit Alternativen entworfen. Diese ist in der Buchhandlung/Trafik Sterzinger und in Lukis Bio-Laden zu finden und gerne gratis mitzunehmen. Wir haben uns Mühe gegeben, uns zahlreiche Möglichkeiten zu überlegen, wie man Plastik vermeiden kann, und würden uns sehr freuen, wenn sich viele Wolkersdorfer_innen beteiligen.

(Lea Schoppik, 2A)

 

Exkursion ins Heeresgeschichtliche Museum (4B und 4D)

14.02.2019 Da die beiden Weltkriege im Geschichtsunterricht ein wichtiges Thema darstellen, machten wir, die 4b und die 4d, am 14. Februar 2019 eine Exkursion ins Heeresgeschichtliche Museum, wo wir mit unseren Lehrerinnen Mag. Barbara Holzer und Mag. Maria Zehetgruber an einer Führung teilnahmen.

Im Museum gibt es mehrere Etagen, wobei jede einem anderen Jahrhundert zugeordnet ist. Interessant ist, dass dieses Gebäude schon immer als Museum gedacht war. Die Führung wurde von originalen Ausstellungsstücken aus dem 1. und 2. Weltkrieg untermalt, was sie noch interessanter machte. Besonders beeindruckend waren die riesigen Haubitze. Danach hatten wir eine Pause, in der wir uns den Rest des Museums ansehen durften. Am Besten gefiel uns der Eingangsbereich der Ruhmeshalle, wo wir die wunderschönen Fresken bestaunten.

Im Anschluss besuchten wir noch das Schloss Belvedere und aßen zu Mittag. Abschließend ist zu sagen, dass es eine interessante und lehrreiche Exkursion war.

(Lena Böhm, Judith Hirschbüchler, Jana Hüll und Solvejg Rozanek / 4b)

Thema "Kriminalgeschichte"

In den letzten Monaten haben die 3. Klassen das Thema „Kriminalgeschichte“ bearbeitet. Neben innovativen Geschichten, nachgestellten Tatorten und einem Museumsbesuch der 3B im „Wiener Kriminalmuseum“ blicken die Klassen auf eine kreative und arbeitsintensive Zeit zurück. Zur Klassenlektüre dieses Semesters zählen folglich auch die Bücher „Und dann gab’s keines mehr“ von Agatha Christie sowie der Jugendthriller „Erebos“, verfasst von der österreichischen Autorin Ursula Poznanski.

Mag. Marlene Danzinger

Kriminalmuseum Wien

 

Am 8.11.2018 war die 3B im Wiener Kriminalmuseum.

Wir fuhren mit der Schnellbahn zum Bahnhof Praterstern und dann eine U-Bahnstation weiter. Beim Kriminalmuseum angekommen, bezahlten wir und gingen in den ersten Raum. Unser Guide erzählte uns viele interessante Geschichten. Atemberaubende Waffen aller Art und Größe erwarteten uns. Besonders makaber fand ich, dass alle Waffen echte Mordgegenstände waren.

Im nächsten Raum erzählte er uns eine spannende Geschichte zu einem verschrumpelten Kopf. Es war der Kopf von Herrn Zahlheim, der oft eine Heirat vorgetäuscht und sich dann aus dem Staub gemacht hatte. Doch er wurde erwischt und auf grausame Art hingerichtet: Ihm wurden Arme und Beine gebrochen, sodass er elastisch auf ein Rad gebunden werden konnte. Sein Kopf wurde von einem Arzt abgetrennt und seitdem als Familienerbstück weitergegeben. Weiters wurden uns das Attentat auf den Kaiser und Geldfälscher in den Räumen vorgestellt.

Eine lustige Geschichte war, dass ein Geldfälscher durch einen Rechtschreibfehler entdeckt worden war. Zuletzt sahen wir einen echten Galgen auf dem die letzte Hinrichtung Österreichs im Jahr 1950 stattgefunden hatte.

Ich glaube, dass das ein interessanter Tag war, an dem wir viel gelernt haben.

Julian Wolf, 3b

The Business-English-Group visits the Vienna International Centre

On Wednesday -16th January- 5th and 7th graders visited the International Centre in the 22nd district of Vienna. They were accompanied by Ms Zehetgruber.  As part of a guided tour in English, the students were given an idea about “What the United Nations do” and “How they do it”. They are a union of 193 countries, who’s main purpose is to guarantee that their members stick to the human rights code, as well as keeping the world peace. They approach delicate issues by conversing in a diplomatic manner, rather than acting out violently.

The Vienna International Centre is composed of 7 buildings. The conference rooms are situated in the centre and surrounded by 6 towers which contain the offices of the staff. At the beginning of the tour, the students also entered international ground as they were shown the flagpoles of the UNO member countries. They are arranged in a circle and probably constitute the most memorable part of the architectural complex.

During our tour the students obtained information about the United Nation’s work in the world which gave them a good impression on how difficult it is to combine the inputs of 193 different countries and come up with a solution that satisfies everyone.

All in all, it was an interesting trip and I was happy to have participated.

Rebecca Schaden

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