Projekte/Exkursionen

„Leben tauber Menschen – visuelle Sprache“

 

Im Rahmen des Sozialen Lernens durfte die 3B in die Welt der tauben Menschen eintauchen. Inhalte des Sensibilisierungskurses waren:  Kennenlernen der visuellen Sprache und deren Kultur. Man lernt dabei, wie man tauben Menschen richtig begegnet und mit ihnen umgeht, ohne sie auszugrenzen. Was ist eine visuelle Sprache? Wie leben taube Menschen? Welche Begriffe werden verwendet? Taub, gehörlos, schwerhörig, hörbehindert, hörgeschädigt,...?

Dass das Taubsein kein Defizit ist, machten uns die beiden Gehörlosen Pädagoginnen Anna und Marion bald klar. Dass sie gar nicht hören wollen, hat der 3B einiges zu denken gegeben. Dass wir sie überhaupt verstehen konnten, verdankten wir der Dolmetscherin. In Österreich gibt es ganz wenige Menschen, die diese Ausbildung gemacht haben.

Fair Trade Point

 Die vierten Klassen betreuen traditionell den Fair Trade Point. Durch dieses Projekt soll den Schülerinnen und Schülern der faire Handel, selbständiges Bewerben der Produkte und Eigenverantwortung beim Verkauf näher gebracht werden.

 

1. Halbjahr 2017/18 4D

Plakatwerbung

Berichte

„Im Großen und Ganzen hat es sehr viel Spaß gemacht, die Schokolade zu verkaufen. In den Pausen jedoch war es wegen dem Auf – und Abbau des Standes etwas Stressig. Die Schüler (und Lehrer!), die bei uns einkauften, waren sehr nett zu uns und ich habe dieses Projekt auch deswegen sehr toll gefunden, da man etwas verdienen und gleichzeitig etwas Soziales tun konnte.“ Anna

„Es ist schön, etwas Gutes zu tun und seine Pausenfür einen wohltätigen Zweck zu verwenden. Wir finden, dass man mehr daran denken sollte, wie es den armen Menschen geht. Da wir in einem sehr reichen Land wohnen, sollten wir darauf schauen, dass wir Fair Trade Produkte kaufen, damit es den Bauern in den Entwicklungsländern besser geht.“ Max und Fabian

Der Wunschpunsch – Deutschunterricht (1D)

Michael Endes Werk „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ war im Dezember zum Mittelpunkt des Deutschunterrichts der 1D geworden. Die Schülerinnen und Schüler verfassten Personencharakteristiken, tranken giftgrünen Wunschpunsch und kreierten sogar selbst einen Wunschpunsch als Werbeprodukt.

Mit viel Motivation und Kreativität können sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen, obwohl einige Punschflaschen wohl nicht zum Verzehr geeignet sind.

Mag. Marlene Danzinger (KV - 1D)

Regenwald-Stunde der 1B

Am 12. Jänner durften wir, die 1b,  im Rahmen des GWK-Unterrichts eine besondere Unterrichtsstunde erleben. Aktuelles Thema im Geografie-Unterricht ist der tropische Regenwald. Daher hatte Johannes Beckel, ein Schüler der 1b,  vorgeschlagen, gemeinsam mit seinem Vater – der beruflich seit vielen Jahren immer wieder im Regenwald Borneos unterwegs ist – eine Unterrichtseinheit zu diesem interessanten Thema zu gestalten. Unterstützt durch Powerpoint und Diaprojektor hielten die zwei einen spannenden Vortrag zu Themen wie Klima, Vegetation, Wanderfeldbau und Zerstörung des Regenwaldes. Besonders interessant empfanden wir den Einblick den wir in das Leben des indigenen Stammes der Penan gewinnen konnten. Wir staunten auch nicht schlecht, als uns Johannes und sein Papa Gegenstände aus dem Regenwald zeigten, die sie zum besseren Verständnis mitgebracht hatten: Besteck, Körbe, Schmuck, Jagdpfeile usw. Das lange Blasrohr hinterließ jedoch den größten Eindruck.

Ein herzliches „Dankeschön“ an Johannes und seinen Vater, Rainer Weisshaidinger, für diesen lebendigen Beitrag!

Marlene Hebar, 17. Jänner 2018

Es war sehr cool, dass Johannes und sein Papa viele Fotos vom Regenwald mit hatten.  (Marian, 1b)

Die Armbänder, die wir bekommen haben, schauen sehr schön aus. Sie werden von den Penan aus Rattan gemacht. (Marvin, 1b)

Es war sehr interessant. Das Blasrohr gefiel mir am besten. (Daniel, 1b)

Tag der offenen Tür

Von Hexen, Naturführern und Lebensrettern….

Der kleine Prinz in verschiedenen Sprachen, Schattentheater, Muskelfunktionstests und chemische Zaubereien….

 

So haben wir den niederösterreichischen Tag des Gymnasiums gefeiert, wobei die Breite der Ausbildung des Gymnasiums  hier eindrucksvoll dargestellt wurde. Die Besucher_innen konnten am sich an Till Eulenspielen- Streichen ebenso erfreuen wie an den rockigen Nummern der Schulband und den harmonischen Klängen des Chores.

Selbstverständlich wurde der caritative Aspekt nicht außer Acht gelassen: es gab einen Basar bei dem Selbstgebasteltes zu Gunsten der Schulsozialarbeit angeboten wurden bzw Kekse für die Flüchtlingshilfe.

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