Naturwissenschaftliches

Mitmachlabor - TU Wien

 

Am 20. Februar 2018 traute sich die Chemie-Laborgruppe der 8A und 8B aus unserem Chemiesaal und besuchte die Technische Universität Wien. Nachdem wir, nach einigen kurzen Snacks, an der Station Karlsplatz bei der TU ankamen, wurden wir herzlichst von zwei jungen Studentinnen willkommen geheißen. Überwältigt von den modernen und neuen Räumlichkeiten, gingen wir Richtung Laborräume, die uns auch kurz erklärt und gezeigt wurden. Zuerst legten wir unsere Gegenstände ab und mussten natürlich auch wie professionelle ChemikerInnen weiße Mäntel und Schutzbrillen tragen. Dann ging es ins Labor, wo wir nun Versuche durchführen sollten. Nachdem wir unsere Arbeitsaufträge von Frau Professor Römer schon fleißig im Zug studiert hatten, konnten wir auch gleich unser Können in Zweiergruppen beweisen. Die Aufgabe selbst barg nicht allzu viele Unklarheiten, nachdem wir uns an „Aspirinsynthese“ in ähnlicher Form schon in einer Laboreinheit in der Schule versucht hatten. Wir hatten viel Spaß bei dieser Herausforderung und später hatte jede Gruppe ihr selbst hergestelltes Aspirin, weiters führten wir noch eine Säulenchromatografie, also ein chemisches Verfahren der Auftrennung eines Stoffgemisches durch. Bei diesem Versuch kamen einige verschiedene Farben zum Einsatz, welche natürlich auch der Eine oder Andere bestaunte. Als schließlich jede Gruppe ihr eigenes Aspirin hergestellt und alle Versuche beendet hatte, musste, wie gewohnt, auch alles wieder sauber geputzt werden. Nach einem abschließenden Gruppenfoto zur Erinnerung war dieser Ausflug leider schon wieder vorbei, doch man konnte auf jeden Fall etwas von dieser Exkursion mitnehmen. Auch wenn nur eine Person aus unserer Gruppe plant, ein Studium an der TU zu beginnen, so war es doch sehr interessant, sich die Technische Universität Wien näher anzuschauen und ein bisschen in den Arbeitsalltag eines Chemikers/einer Chemikerin einzutauchen.

Simon Weiser 8A, Linda Bruckner 8A

Lehrausgang in die Ottakringer Brauerei

Wir, die zwei Laborgruppen der achten Klasse unternahmen am Mittwoch, den 4. April einen Ausflug in die bekannte Ottakringer-Brauerei, die ihren Sitz in Wien hat. Dort angekommen, wurden wir von unserer netten Führerin empfangen, die gleich daraufhin in einem lockeren Wiener Dialekt uns die Geschichte um die Brauerei näherbrachte. In der ersten Hälfte unseres Besuches führte sie uns durch das riesige Gelände, das teilweise aus Alt- und Neubauten besteht. Unser erstes Ziel war der Raum, in dem die ersten Vorbereitungen für das Bierbrauen getroffen werden. Sie erklärte uns, welche Zutaten verwendet werden und wie diese den Geschmack des Bieres später beeinflussen. Des Weiteren zeigte sie uns den Lagerungsort und auch wo dann das fertige Bier in Flaschen abgefüllt wird. Die zweite Hälfte war womöglich das Interessanteste für alle Beteiligten: die Verkostung. Wir durften uns zwischen verschieden Biersorten entscheiden und konnten zu unserem kalten Bier ein Brezel genießen.

Abschließend ist zu sagen, dass der Ausflug, „abgesehen von der Verkostung“, wirklich interessant war. Eines soll noch gesagt sein: Geehrte Frau Professor Römer, ich denke, dass Ihr nächster Ausflug in die Brauerei nicht auf sich warten lassen wird! ;)

 

Elena Ziganek, 8B

Honiggewinnung hautnah

Am 30.4.2018 gingen wir, die Schüler der 2c, im Rahmen des Biologieunterrichts zu einem Imker. Dabei konnten wir unser Wissen über Bienen erweitern und lernten viel Interessantes über den Beruf des Imkers. Wir durften auch köstlichen Bienenhonig probieren und echte Bienen in einem Schaustock beobachten. Anhand dieses Schaustocks lernten wir, dass Brutwaben wärmer sind als Honigwaben. Außerdem erklärte man uns wie man den Honig aus den Waben holt und wie die Waben aufgebaut sind. Wir erfuhren auch noch etwas über die Bienenhaltung in den verschiedensten Zeiten und noch mehr lehrreiche Dinge.

Ich fand den Ausflug sehr interessant und meine Mitschüler sicherlich auch. Vielen Dank an den Imker Richard Pleil, dass er uns diesen faszinierenden Einblick in seine Arbeit gewährt hat.

Angelika Amstätter, 2C

Feuer, Wasser, Wind,...

Wie entstehen Brände und wie bekämpft man sie?

Am Nachmittag des 13.12.2017 wurden die Schüler der 3. u. 4. Klasse, welche am Freifach Forschungsatelier teilnehmen, zu einer Brandbekämpfungsübung bei der FF Wolkersdorf eingeladen. Frau Prof. Köhle, die das Fach unterrichtet, hat uns begleitet.

Zu allererst erklärte uns der 2. Kdt. Stv. Christian Zagler wie verschiedene Brände entstehen und wie man diese mit den unterschiedlichen Löschmitteln bekämpft. Wir lernten auch, dass das Feuer einen Brennstoff, Wärme und Sauerstoff braucht, um zu brennen. Beim Löschen muss man daher darauf achten, dass man eines dieser Elemente ausschaltet.

Danach gingen wir ins Freie, wo wir brennendes Benzin mit Hilfe von Löschpulver bekämpften. Wir konnten dabei hautnah erleben, wie effektiv dieses Löschmittel bei Benzinbränden ist. Dann wurden uns die verschiedenen Fahrzeuge gezeigt und erklärt, wofür sie eingesetzt werden. Leider konnten wir die Fahrzeuge nicht von innen sehen.

Am meisten Spaß hatten wir beim aktiven Teil des Lehrausganges, bei dem wir das Feuer löschen durften. Für dieses einzigartige Erlebnis möchten wir uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Wolkersdorf herzlich bedanken.

David Stanton, 3C

Zauberlabor

Am 14.11.2017 bot sich der 1A der Volksschule Wolkersdorf die Chance, in den abenteuerlichen Chemieunterricht der Oberstufe einzutauchen. Mit einer kurzen Show, die die beiden Themen Chemie und Zauberei liebevoll kombinierte, wurden die Kleinen begrüßt.

Show-Versuche

Stationenbetrieb für die Volksschulkinder

Im Anschluss an die Show konnten sich die Volksschüler auch selbst an Versuchen wie dem Aufblasen eines Luftballons mithilfe einer chemischen Reaktion und anderen Experimenten erproben.

Aber nicht jedes Experiment glückte. So endete der Versuch, die Zentrifugalkraft mit dem schnellen Drehen eines Wasser gefüllten Bechers zu demonstrieren, öfters in nassen T-Shirts. Bei den Versuchen bot sich die Gelegenheit, mit Hilfe der Oberstufenschüler, die jeweils zu dritt eine Experimentierstation betreuten, erste Gehversuche in der  Chemie zu machen. Zudem konnten die Schüler die teils explosive Gewalt der Chemie mit eigenen Augen bewundern.

Schlussendlich wurde die Veranstaltung mit gemeinsamem Musizieren abgeschlossen. Die Schüler der 1A wurden mit einem Vorgeschmack darauf, was sie im Gymnasium erwarten könnte, entlassen.

 

Raphael Bossniak, 8B

Zum Seitenanfang