Kulturelles

Ökumenischer Abschlussgottesdienst

Unseren feierlichen Abschlussgottesdienst feierten all unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Parrer Vetö und Pfarrer Levko zum Thema "Ferinezeit - Zeit zum Träumen".

Die 2D präsentierte ein Rollenspiel und die Oberstufenband dsorgte für coole Musik. Anschließend berkamen wir vom Unterstufenensemble bei der Urkundenverleihung für die Mariazellpilger und die Auszeichnung der besten Zeugnisse kulturelle Leckerbissen serviert.  Manfred Kolb

Naturstudien im Park

Der Sommer ist da und das schöne Wetter lockt einen hinaus. Daher wurde der Unterricht der 1B und 1E in Bildnerischer Erziehung in den Wolkersdorfer Schlosspark verlegt, wo sich die Schüler_innen dem Naturstudium und dem Zeichnen der Landschaft gewidmet haben. Auf dem Weg von den Containern bis zum Park haben sie sich gemeinsam mit Fr. Mag. art. Barbara Lehner-Jettmar verschiedene Denkmäler und öffentliche Kunst angesehen. Ein paar der Schüler haben, inspiriert durch den Kunstwalk, im Park die Statue von Kaiser Franz Joseph gezeichnet. Insgesamt war es für alle ein schönes Erlebnis den Unterricht einmal aus dem Klassenraum ins Freie zu verlegen.

Menschenrechte Piktogramme

Ein Religionsprojekt der 4B im SS 2017

Im Rahmen des Religionsunterrichtes hat die 4B sich mit dem Thema Menschenrechte auseinadergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler wählten  ein Menschenrecht aus und brachten es als Piktogramm ins Bild.

Andreas Ringhofer

Kulturpflanzen in der Schule

SS 2017

Wir, die 3D, haben mit unserer BE-Lehrerin, Frau Prof. Liska ein erfolgreiches Projekt zur Erhaltung der Kulturpflanzen durchgeführt. Unsere Frau Prof. hat vor ein paar Jahren angefangen seltene Paradeisersamen zu sammeln, die sie größtenteils bei der Arche Noah gekauft und im Garten vermehrt* hat. Wir haben dieses samenfeste Saatgut in unserer Klasse angebaut, damit diese seltenen Pflanzen nicht aussterben, da in den letzten 100 Jahren rund 75% der Kulturpflanzen verschwunden sind. Wir kümmerten uns um die kleinen Pflänzchen bis sie groß genug für den Verkauf waren. Wir verkauften sie um einen Euro** pro Stück und verzierten sie mit selbstgemachten Papierschmetterlingen, die wir im Zeichenunterricht gebastelt hatten.

Wir hoffen, dass durch uns, diese Paradeiserarten nicht aussterben!

Bericht von: Anna Pitzer, Laura Hochmeister, Emely Zeller

Fotos von: Magdalena Steiner, Victoria Zechmeister

*Saatgutgewinnung und Vermehrung

Eine sinnvolle Vermehrung ist bei handelsüblichen Pflanzen (Hybride, F1-Saatgut, sogenannte Einwegpflanzen) nicht möglich. Samenfeste Sorten hingegen haben die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln und sich an bestimmte Beding­ungen anzupassen.

Saatgutgewinnung bei samenfesten Paradeisern/Tomaten ist sehr einfach. Man entnimmt die Samen aus den reifen, gesunden und ­schönsten­ Früchten, um die positiven Eigenschaften zu fördern, spühlt sie in einem Sieb ab und breitet sie auf einer Küchenrolle aus. Diese kann sofort ­beschriftet werden, damit es zu keinen Verwechslungen kommt.

Im nächsten Frühjahr können diese Samen, abgezupft von der Küchenrolle (das Papier stört nicht), auf Erde gelegt und schön feucht gehalten an einem sonnigen, warmen Fensterbrett zu einer neuen Generation dieser samenfesten Sorte vorgezogen werden. Sobald die Pflänzchen nach den Keimblättern ihre ersten typischen Blätter bekommen haben, sollte man sie vereinzeln/pikieren und ihnen in einem eigenen Topf mehr Platz geben. Damit sie gute Wurzeln ausbilden, setzt man sie, tiefer als zuvor, bis zu den Keimblättern ein. Wenn kein Frost mehr zu erwarten ist (Eisheilige, Mitte Mai) kann man die Jungpflanzen dann ins Freiland setzen.

Ich wünsche viel Freude beim Erhalten, Vermehren und Genießen unserer Kulturpflanzenvielfalt! M. Liska

** Der Erlös kam in die Klassenkasse.

Die Guckkästen der 1D

Ausstellung im Hauptgebäude SS 2017

 Guckkästen haben eine lange Tradition als beliebte Spielzeuge für Jung und Alt und erfuhren im 19. Jahrhundert eine Hochblüte in Form von Bastelbögen.

Mit dieser praktischen Arbeit wollte ich die SchülerInnen an die Erzeugung der Illusion von räumlicher Tiefe und das Prinzip der Perspektive heranführen. Während des Gestaltungsprozesses habe ich die Objekte oft als Bühnenbilder bezeichnet.

Die Aufgabe bestand darin, auf kleinem Raum, in einer Schuhschachtel, eine gewisse Tiefe („Unendlichkeit“) zu erzeugen, indem der Vordergrund groß und der Hintergrund klein dargestellt werden sollte. Die Abstufungen dazwischen können diesen Effekt noch verstärken.

Die Ergebnisse sind phantasievoll, witzig und oft knallbunt. Es war schön zu sehen, wie die SchülerInnen eigenständig zu intelligenten Lösungen gefunden haben um ihre Ideen umzusetzen.

Ich kann mir diese Modelle sehr gut als lebensgroße Bühnenbilder vorstellen.

Mag. art. Marlene Liska

Projektbeschreibungen

Nach den Weihnachtsferien dachten wir uns zuerst einen Schauplatz für unsere 3D-Schachteln aus, den wir dann darstellen wollten. Z. B. Meer, Weltraum, Pferdestall aber auch Fantasiewelten. Danach fertigten wir einzelne Zeichnungen an, welche wir ausschnitten und mit Kleber in der Schachtel platzierten. Dabei mussten wir uns von hinten nach vorne arbeiten, um den 3D-Effekt zu erzielen. Beim Brand der Mülltonnen des Containers hatten wir schon Angst, dass unsere Werke den Flammen zum Opfer gefallen waren, da der Aufbewahrungsort genau über der Brandstelle lag. Leider verschwand das Werk von Francesco Borrata auf unerklärliche Weise nach dem Brand, aber meine Klassenkameraden und ich hatten trotzdem sehr viel Spaß beim Anfertigen der Schachteln und jetzt freuen wir uns, dass unsere Werke unbeschädigt in den Schaukästen der Schule zu besichtigen sind.

Annika Essberger, 1D

Unsere Klasse 1D hat unter der Leitung von Fr. Prof. Marlene Liska Guckkästen aus Karton hergestellt. Wir hatten großen Spaß dabei sie herzustellen. Dabei mussten wir dreidimensional arbeiten. Besonders beliebt waren Welträume, aber es gab auch viele andere Motive. Wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Eine Mitschülerin namens Leonie Achtapodov hatte die gute Idee Styroporkugeln anzumalen und als Planeten von der Decke hängen zu lassen. Man kann die Kisten auch im Gymnasium, in der Vitrine neben den Supplierplänen besichtigen.

Verena Achter, 1D

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