Kulturelles

Vorösterlicher Gottesdienst

 

Wozu leben? Was ist meine Bestimmung? Diesen Fragen sind die Schüler und Schülerinnen beim diesjährigen Ostergottesdienst im Pfarrsaal Wolkersdorf auf den Grund gegangen. Begleitet von der Schulband war es eine Stunde mit Stimmung und Tiefgang.

 

Die Siedlung der Zukunft

„Um den Garten (ähnlich, wie wir das vom Innenhof her kennen) zu einem geschützten Bereich zu machen, genügen einige wenige Vorgaben. Eine besondere Stellung des Hauses am Grundstück sowie blickdichte Zäune bilden die Voraussetzung, um eine Situation zu schaffen, die weitgehend jener unserer alten Dorfzeilen entspricht. Zusätzlich sind alle Häuser durch die Anordnung an einer Ost-West-Straße optimal besonnt.“ Quelle: Broschüre NÖ gestalten.
Im Fach „Technisches Werken“ der 3.Klasse wurde passend zu diesem Thema der modernen Siedlungsentwicklung eine Gruppenarbeit durchgeführt. Die SchülerInnen planten und gestalteten ein Modell im Maßstab 1:200, welches dann noch liebevoll gestaltet wurde.

Krammer Irene, 16.5.2018

Robotergeschichten

 

Die 2B hat sich im Fach Bildnerische Erziehung mit dem Thema Roboter beschäftigt. Zuerst haben die Schüler_innen mithilfe der Parallelperspektive einen Roboter in einer Stadtlandschaft versteckt. Anschließend wurde dieser Roboter als Papierfigur gebaut. Dazu wendeten die Schüler_innen die in Mathematik gelernten Netze von geometrischen Körpern an. Jeder Roboter war ein Unikat und bekam in den darauffolgenden Stop Motion Filmen eine eigene Rolle. In Gruppenarbeit haben die Schüler_innen sich eine Handlung überlegt, Requisiten gebaut und das Ganze dann gefilmt. „Ich glaube es hat allen gefallen und ich würde es gerne noch mal machen.“ Beni, 2B Mag. Barbara Lehner-Jettma

Planen und bauen im Maßstab 1:40

Die Schüler der 4C haben sich im Fach „Technisch Werken“ in Gruppen mit der Planung und dem Bau eines Wohnungs- oder Hausmodells im Maßstab 1:40 beschäftigt. Dabei mussten sie sich mit sinnvoller Raumanordnung, tragenden und nicht tragenden Wänden, sowie Anschlüssen beschäftigen. Nach dem Bau der Mauern wurden die Modelle noch mit Möbeln eingerichtet, welche ebenfalls im richtigen Maßstab hergestellt wurden.

Mag.art Barbara Lehner-Jettmar, 14.5.2018

Exkursion nach Mauthausen (7A, 7B)

Am 7.3. unternahmen die 7A und die 7B in Begleitung von Mag. Erika Steiner und Mag. Lukas Filipek eine ganztägige Exkursion ins ehemalige KZ Mauthausen.

Direkt nach der Ankunft wurde den SchülerInnen die Geschichte des KZs anhand einer Dokumentation nähergebracht. Obwohl schon einiges davon im Unterricht behandelt worden war, gab dieser Film weitere Einblicke in die Organisation, das Alltagsleben und das unermessliche Leid der Opfer des NS-Regimes.

Nach einer kurzen Pause begann der geführte Rundgang durch das Lager. Vom ehemaligen Fußballplatz zum Russenlager an den Denkmälern der einzelnen Nationen vorbei führte unsere Besichtigungstour ins Lager hinein. Unsere beiden Guides erklärten anschaulich, gingen auf Einzelschicksale ein und regten uns durch Fotos und Fragen zur Reflexion an. Auch die neugestalteten Bereiche, der beeindruckende „Raum der Namen“ und die Ausstellung „Der Tatort Mauthausen. Eine Spurensuche“, verfehlten ihre Wirkung nicht. Die unmenschlichen Methoden der Täter konnten hier anhand von Gegenständen und Dokumenten besser nachvollzogen werden, als dies im Unterricht möglich wäre.

Aufgrund des regen Interesses der SchülerInnen wurde die Länge der Tour letztlich sogar um eine halbe Stunde auf 2,5 Stunden verlängert. Beide Klassen waren sich nach der Besichtigung darin einig, dass diese lehrreiche und einprägsame Exkursion die längere Anfahrt mehr als rechtfertigte.

Erika Steiner, Lukas Filipek 

 

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