Kulturelles

Filmprojekt BE und RK

Jetzt auch endlich online!

Schon im Schuljahr 2014/15 entstand in einem Fächerübergreifenden Projekt in der 2E der Videoclip "Tiere".

Nachdem die Klasse im Jahr davor einen Krimi selber verfasst, gedreht und geschnitten hatte, wollte ich in diesem Jahr etwas ganz anderes machen. Mein Vorschlag, ein sozialkritschen Clip zu machen, wurde von meiner BE Kollegin Nathalie Aubourg begeistert aufgenommen. Wir holten uns ein paar Inspirationen aus dem Internet und bald fiel die Entscheidung auf die Stop Motion Technik.  In meinen Religionsstunden wurden zuerst Themen gesucht. Die Klasse entschied sich für das Thema "Tierquälerei". Der  Song "Stopp der  Tierquälerei"von Intikam44, Feat Tatwaffe & Marcello MC Grae sollte den musikalischen Hintergrund abgeben.  In Gruppen wurden nun verschiedene Szenen entworfen und schließlich ein Rahmen bzw. ein roter Faden gefunden.

Jetz ging es in BE an die Umsetzung. Wie man im Abspann sehen kann, wurde mit viel Spaß einige Wochen hart gearbeitet.

Der letzte Schritt war das Fotographieren der Szenen und schließlich der Schnitt, den ein Schüler, Lukas Willim, in seiner Freizeit machte.

Andreas Ringhofer

Ökumenischer Abschlussgottesdienst

Den Abschlussgottesdienst feierten unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Parrer Vetö und Pfarrer Levko zum Thema "Ferienzeit - Zeit zum Träumen".

Die 2D präsentierte ein Rollenspiel und die Oberstufenband sorgte für coole Musik.  Anschließend bekamen wir vom Unterstufenensemble bei der Urkundenverleihung für die Mariazellpilger und der Auszeichnung der besten Zeugnisse musikalische Leckerbissen serviert. 

Manfred Kolb

Naturstudien im Park

Der Sommer ist da und das schöne Wetter lockt einen hinaus. Daher wurde der Unterricht der 1B und 1E in Bildnerischer Erziehung in den Wolkersdorfer Schlosspark verlegt, wo sich die Schüler_innen dem Naturstudium und dem Zeichnen der Landschaft gewidmet haben. Auf dem Weg von den Containern bis zum Park haben sie sich gemeinsam mit Fr. Mag. art. Barbara Lehner-Jettmar verschiedene Denkmäler und öffentliche Kunst angesehen. Ein paar der Schüler haben, inspiriert durch den Kunstwalk, im Park die Statue von Kaiser Franz Joseph gezeichnet. Insgesamt war es für alle ein schönes Erlebnis den Unterricht einmal aus dem Klassenraum ins Freie zu verlegen.

Menschenrechte Piktogramme

Ein Religionsprojekt der 4B im SS 2017

Im Rahmen des Religionsunterrichtes hat die 4B sich mit dem Thema Menschenrechte auseinadergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler wählten  ein Menschenrecht aus und brachten es als Piktogramm ins Bild.

Andreas Ringhofer

Kulturpflanzen in der Schule

SS 2017

Wir, die 3D, haben mit unserer BE-Lehrerin, Frau Prof. Liska ein erfolgreiches Projekt zur Erhaltung der Kulturpflanzen durchgeführt. Unsere Frau Prof. hat vor ein paar Jahren angefangen seltene Paradeisersamen zu sammeln, die sie größtenteils bei der Arche Noah gekauft und im Garten vermehrt* hat. Wir haben dieses samenfeste Saatgut in unserer Klasse angebaut, damit diese seltenen Pflanzen nicht aussterben, da in den letzten 100 Jahren rund 75% der Kulturpflanzen verschwunden sind. Wir kümmerten uns um die kleinen Pflänzchen bis sie groß genug für den Verkauf waren. Wir verkauften sie um einen Euro** pro Stück und verzierten sie mit selbstgemachten Papierschmetterlingen, die wir im Zeichenunterricht gebastelt hatten.

Wir hoffen, dass durch uns, diese Paradeiserarten nicht aussterben!

Bericht von: Anna Pitzer, Laura Hochmeister, Emely Zeller

Fotos von: Magdalena Steiner, Victoria Zechmeister

*Saatgutgewinnung und Vermehrung

Eine sinnvolle Vermehrung ist bei handelsüblichen Pflanzen (Hybride, F1-Saatgut, sogenannte Einwegpflanzen) nicht möglich. Samenfeste Sorten hingegen haben die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln und sich an bestimmte Beding­ungen anzupassen.

Saatgutgewinnung bei samenfesten Paradeisern/Tomaten ist sehr einfach. Man entnimmt die Samen aus den reifen, gesunden und ­schönsten­ Früchten, um die positiven Eigenschaften zu fördern, spühlt sie in einem Sieb ab und breitet sie auf einer Küchenrolle aus. Diese kann sofort ­beschriftet werden, damit es zu keinen Verwechslungen kommt.

Im nächsten Frühjahr können diese Samen, abgezupft von der Küchenrolle (das Papier stört nicht), auf Erde gelegt und schön feucht gehalten an einem sonnigen, warmen Fensterbrett zu einer neuen Generation dieser samenfesten Sorte vorgezogen werden. Sobald die Pflänzchen nach den Keimblättern ihre ersten typischen Blätter bekommen haben, sollte man sie vereinzeln/pikieren und ihnen in einem eigenen Topf mehr Platz geben. Damit sie gute Wurzeln ausbilden, setzt man sie, tiefer als zuvor, bis zu den Keimblättern ein. Wenn kein Frost mehr zu erwarten ist (Eisheilige, Mitte Mai) kann man die Jungpflanzen dann ins Freiland setzen.

Ich wünsche viel Freude beim Erhalten, Vermehren und Genießen unserer Kulturpflanzenvielfalt! M. Liska

** Der Erlös kam in die Klassenkasse.

Elternverein

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